Darmkrebsvorsorge am „darmzentrum west-brandenburg" 

Wie? Wann? Wo?

Prinzipiell gilt bei erhöhtem Darmkrebsrisiko in der Familie: Es muss mit Vorsorgeuntersuchungen schon im jüngeren Lebensalter begonnen werden.

Bei allen familiär nicht vorbelasteten Patienten dient die Koloskopie zur Früherkennung eines Tumors. Neben der Untersuchung von Blut im Stuhl (Okkult-Bluttest) und der Austastung des Mastdarms mit dem Finger, ist die Darmspiegelung (Koloskopie) die effektivste und treffsicherste Methode. Für alle die keine familiäre Vorbelastung durch chronisch entzündliche Darmerkrankung haben, wird empfohlen ab dem Alter von 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge zu gehen.

Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken steigt ab 50 Jahren deutlich an, die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen ab dem Alter von 50 Jahren die Kosten für den jährlich durchzuführenden Stuhltest auf verstecktes Blut sowie die Austastung des Mastdarms. Ab einem Alter von 55 Jahren wird eine Darmspiegelung als Vorsorge von den Krankenkassen übernommen.

Interessieren Sie sich für so eine Vorsorgeuntersuchung, gibt es in unserem Darmkrebszentrum folgende Ansprechpartner:

Oberarzt
Dr. med. G. Mollenhauer

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Zentrum für Innere Medizin II
Hochstraße 29
14770 Brandenburg / Havel

Tel.: 03381/ 41-1610
Fax: 03381 / 41-1609

Dr. med. J. Behrendt

Gastroenterologische Schwerpunktpraxis
Trauerberg 27 / 28
14770 Brandenburg / Havel

Tel.: 03381 / 224304
Fax: 03381 / 224453

Direktor Univ.-Prof. 
Dr. med. R. Mantke

Facharzt für Chirurgie und  Viszeralchirurgie
Leiter darmzentrum-westbrandenburg

Prof. Dr. med. Stefan Lüth

Chefarzt und Ärztlicher Leiter des Zentrums für Innere Medizin II, Klinik für Gastroenterologie und Diabetologie
Leiter darmzentrum-westbrandenburg

Kontaktdaten

  • Darmzentrum West-Brandenburg
    in der Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH

  • Hochstraße 29
    14770 Brandenburg
  • 0 33 81 - 41 10